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EINSATZBEITRÄGE Februar 2005 |
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28.
Februar 2005 |
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Nach einem eher für die FF Alkoven
ruhigen Monat Februar wurden die Mitglieder der FF Alkoven am 28.02.2005 um
14.05 Uhr zu einer Fahrzeugbergung in die Ortschaft Annaberg gerufen. Ein
Fahrzeuglenker fuhr aus Straßham kommend auf der Gemeindestraße in
Richtung Hartheim. In der Ortschaft Annaberg verlor er aus bisher ungeklärter
Ursache die Herrschaft über seinen Pkw und überschlug sich in ein angrenzendes
Feld. Die FF Alkoven konnte das Unfallauto mit Hilfe der Seilwinde des
Rüstlöschfahrzeuges wieder zurück auf die Straße ziehen und mit dem
Kommandofahrzeug und Abschleppachse von der Unfallstelle entfernen. Der
Unfalllenker wurde vom Roten Kreuz Wilhering erstversorgt. |
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17.
Februar 2005 |
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Über die Landeswarnzentrale wurde
die FF Alkoven am Abend des 17. Februar 2005 zu einer Fahrzeugbergung beim
Schloss Hartheim alarmiert. Ein Lkw-Zug war auf einem Parkplatz im Schnee
hängen geblieben. Mit der Einbauseilwinde gelang es innerhalb weniger
Minuten, das Schwerfahrzeug wieder auf die Fahrbahn zu ziehen. |
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16.
Februar 2005 |
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Am Morgen des 16.02.2005 wurde die
FF Alkoven zu einem Bergungseinsatz in die Ortschaft Winkeln gerufen. Das sich
einige Kameraden bereits im Feuerwehrhaus befanden (Auflegen der
Schneeketten), konnten diese unverzüglich ausrücken. Während der Bergung eines
Transporters rutsche ein weiteres Fahrzeug in eine anliegende Straße hinunter
und konnte nicht mehr zurück. Die FF Alkoven konnte beide Fahrzeuge mit der
Einbauseilwinde des RLF bergen. Während der beiden Bergungen wurde ein
weiteres KFZ von einem vorbeifahrendem Räumfahrzeug der Gemeinde Alkoven
geborgen. |
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13.
Februar 2005 |
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Mehr als ein Dutzend Mann der FF Alkoven waren am Vormittag des 13. Februar 2005 gerade am Gelände des Lagerhauses für das Training zur Technischen Hilfeleistungsprüfung (THL), als sie gegen 10.30 Uhr zu einem Tierrettungseinsatz in die Ortschaft Gstocket gerufen wurden. Eine erste Erkundungseinheit stellte fest, dass ein Gehege mit besonderen, exotischen und teilweise auch seltenen Tieren (Kraniche etc.) vom durch Eisstöße hervorgerufenen Hochwasser im Offenwasser bedroht waren. Mehrere der Tiere waren Nichtschwimmer und retteten sich noch an kleine Standplätze, die gerade noch nicht vom Wasser betroffen waren. |
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Da nicht absehbar, ob das Wasser weiter steigen würde, wurde der Entschluss gefasst, alle gefährdeten "Nichtschwimmer" aus der Gefahrenzone zu bringen. Zu diesem Zweck wurde weiteres Personal und zwei Taucher angefordert. Als Boot konnte eine aus dem Feuerwehrdienst ausgeschiedene und beim Besitzer befindliche Zille verwendet werden. Aufgrund der teilweise recht heftigen Reaktion der verängstigten Tiere - darüber wurden die Kräfte im Vorfeld informiert - rüsteten sich die Taucher neben ihren Trockentauchanzügen auch mit - für den Wasserdienst untypischen - Feuerwehrhelmen aus. Im Anschluss rückten sie ins erste Gehege vor, um die Tiere zu retten. |
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Aufgrund der Hinweise von Anwesenden konnten die im überfluteten Bereich vorrückenden Tauchern ungefähr über die besonderen Gefahrenpunkte durch tiefere Stellen (Teiche) informiert werden. Nichts desto trotz gestaltete sich das Vorgehen im überfluteten Bereich sehr schwierig. |
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Zudem reagierten auch die Tiere auf ihre Retter teilweise sehr heftig. Den Froschmännern gelang es dennoch, insgesamt fünf dieser Tiere einzufangen und in ein nicht vom Wasser gefährdetes Gehege zu bringen. Ein Tier einer etwas selteneren Entengattung konnte von den beiden Tauchern nur mehr tot geborgen werden. |
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Im Anschluss daran wurde bei einem
weiteren, ebenfalls vom Wasser bedrohten Gehege noch die Durchgangstür
geöffnet, um den dort befindlichen Tieren einen Zugang aufs Trockene zu
ermöglichen. |
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7.
Februar 2005 |
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Ein auf der Gemeinde Alkoven
arbeitender Feuerwehrmann wurde am Nachmittag des 7. Februar 2005 von einer
Frau verständigt, dass sie bei ihrem Auto Öl verloren hatte und sich dieses
in der Ortschaft Hartheim über eine Länge von ca. 200 - 250 Meter verteilt
hatte. Im Feuerwehrhaus wurden sodann weitere Mitglieder telefonisch
verständigt, worauf die Kräfte mit dem RLF-A sowie dem KDO-F nach Hartheim
ausrückten. Das über die Fahrbahn verteilte Öl wurde gebunden und entsorgt.
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